Typen von Navigationssystemen – Klassifizierung

90 – 250 Euro: günstige Navigationssysteme

Preiswert einkaufen und dazu handliche verlässliche Geräte. Schnelle Montage und diese Vorzüge stehen in der Gunst der Nutzer ganz oben. Diese Handlungsform vom Einkaufen, Auspacken und Starten. Das schafft Kunden und die exakte Nutzung. Ein günstiges Navigationssystem ist meist klein und leicht, es wird entweder mit einem Saugnapf oder mit einer zuteil kommenden Autohalterung befestigt. Wer billige Navigation ohne große Wünsche will, liegt hier richtig. Dazu gibt es das Kartenmaterial meist auf mitgelieferten SD-Karten gespeichert. Die Daten von ganz Deutschland passen auf eine 1-GB-Karte, zudem kann auf eine 2 GB-Karte ganz Europa gespeichert werden. Die Erreichbarkeit zu dem jeweiligen Ziel mit einem günstigen Navi ist leicht demzufolge geschaffen.

250 – 800 Euro: Oberklasse Navigationsgerät

Top-Navis stehen natürlich für bessere Leistung, Vorteile, die sich zeigen. Sofern ein Einsteiger-Navi nicht reicht, empfiehlt sich sicherlich die Anschaffung eines Top-Navis. Top-Navis gibt es je nach Gerät mit 3D-Straßenansichten, Fahrspurassistent, die Staumelder-Weiterentwicklung TMC Pro, Fotos, Musik, Videos und interaktivem Kartenmaterial. Der niederländische Navi-Hersteller hat besonders gelungene Lösungen auf den Markt gebracht. TomTom ist bekannt, Jahr für Jahr mit neuen Lösungen, die den Markt führen.

GPS light: Handy Navigation

Es laufen immer wieder Fragen auf. Wie zum Beispiel: Handy plus Navigation – geht das? Ja, es geht, zwar nicht mit jedem Handy, aber es geht. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, das Telefonieren und die Navifunktion zu kombinieren. Auch ein älteres Handy aufzurüsten mit einem externen GPS-Empfänger und entsprechender Software ist möglich. Empfehlenswert finden sich dafür ebenso Navigationshandys mit Windows Mobile- oder mit Symbian-Serie-60-Betriebssystem. Gesehen ist die Bedienung heikler als bei Plug & Play-Navis. Durch die kleinen Tasten und dem knapp bemessenem Display erschwert sich manches. Bei einer geplanten Nachrüstung empfiehlt der Besuch im Fachmarkt. Schließlich muss geprüft werden, ob das Handy und das Navigationssystem kompatibel sind. Beim On-Board-System wird das Kartenmaterial von der mitgelieferten Speicherkarte geholt. Anders sieht es beim Off-Board-System aus, dort wird die jeweilige Route direkt aus dem Mobilfunknetz heruntergeladen. Somit wird sozusagen jede Route einzeln bezahlt. Es empfiehlt sich auf jeden Fall eine Flatrate, weil sonst erhebliche Zahlungen sich anschließen können. Speicherkarte mit Kartenmaterial und Navigationssoftware, GPS-Empfänger und Autohalterung schaffen ein Navi-Komplettpaket. Die Zusammenstellung ist das, was tatsächlich grundsätzlich den Erstbedarf deckt. Eine denkbar einfache Installation kann vonstatten gehen. Die Speicherkarte muss lediglich eingelegt werden und es kann losgehen. Das Handy und GPS-Empfänger werden über Kabel verbunden. Der Nachteil besteht dann durch Kabelverwirrung. Bluetooth-Lösungen schaffen einen Weg der eleganteres Bild bietet. Zwar ist die Lösung teuerer und der Stromverbrauch heftiger, dennoch eine gute Wahl.

Autoradio plus Navigation: Navigationsradio

Gibt es eine Möglichkeit Navigation und Autoradios in einem Gerät unterzubringen? Natürlich gibt es das. Ein Navigationsgerät, das selbst wohl beste Musik als auch eine perfekte Wegweisungsfindungslösung schafft. Beim Navigationsradio kommt das Kartenmaterial von der CD, DVD oder von Flash-Speicher-Medien, wie z. B. der SD Card oder CompactFlash Card. Als Hinweis kann mitgeteilt werden, dass sich auf einer DVD problemlos Navigationsdaten von allen europäischen Ländern abspeichern lassen.

GPS-Handheld: Fußgänger Navigationssystem / GPS-Handheld

Gerade in unbekanntem Gelände unterwegs zu sein, das benötigt entsprechendes Tool. Ein handliches Navigationsgerät schafft Hilfe. Für Wanderer oder Bergsteiger ist GPS-Handheld der Begriff. GPS-Handheld ist ein tragbares Navigationsgerät. Fußgänger, Wanderer oder Bergsteiger – eine Hilfe bringt wirklich GPS-Handheld.

Motorrad-Navi: das Navigationssystem für Motorradfahrer

Da Motorradfahrer Handschuhe tragen sollten, gelten demnach für Motorrad-Navigationssysteme besondere Anforderungen. Die Tasten müssen dementsprechend sein. Dazu ein wasserdichtes Gehäuse, eine bombenfeste Halterung und gummierte Buttons, zudem die Sprachausgabe über Bluetooth-Headset sichern wirklich Komfort und Funktionalität für Motorradfahrer. Es soll auch vermieden werden, dass das Eingeben von Routen während der Fahrt beim Motorrad-Navigationssystem erfolgt. Eine Verkehrsablenkung kann dadurch entstehen. Verstehen und Wegweisen lassen trotz hohen Geschwindigkeiten, das zeichnet Motorrad-Navis und deren Headsets besonders aus. Dennoch gelangen manchmal Sprachansagen wegen zu lauter Nebengeräusche nicht immer optimal zum Fahrer eines Motorrades.

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